Herzlich Willkommen im
Hotel am Schloss in Rastatt

…badische Gemütlichkeit mit traditionellem Charme.

Hotel… einfach gute Zimmer

16 Zimmer / 28 Betten

Alle unsere Zimmer sind modern ausgestattet, inklusive Bad/Dusche/WC, TV und schnellem WLAN

Einfach gut frühstücken

Für unsere Gäste bieten wir ein nahrhaftes Frühstück in Buffetform an. Darin enthalten sind verschiedene Wurstsorten, Käse, Obst, Müsli, Marmelade, Honig, Eier, etc. Getränke, wie Kaffee, Tee und Säfte stehen Ihnen unbegrenzt zur Verfügung.

…ob gemütliches Essen, gelungene Feste oder erfolgreiche Tagung – wir laden Sie ein, sich im Hotel Am Schloss und der Schloss-gaststätte, einem Ort mit Tradition in Rastatt, verwöhnen zu lassen.

 

Das Hotel Am Schloss liegt zentral und direkt gegenüber dem Rastatter Schloss in optimaler Innenstadtlage.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

RESTAURANT

Einfach Gut Essen in der Schlossgaststätte…

… gemütlich, bodenständig und ehrlich.

 

Sie werden von unserer Küche mit einer Vielzahl traditionell, badischer Köstlichkeiten verwöhnt. Die Auswahl reicht vom rustikalen Vesper über regionale Spezialitäten, oder zarten Steaks bis hin zu saisonalen Gerichten. Dazu ein frisch gezapftes Bier vom Fass oder ein badisches Viertele ausgesuchter Winzer. Mittags gibt´s zusätzlich unseren bekannten Mittagstisch. Ganz nach dem Motto: Unkompliziert, lecker, schnell & preiswert.

Wir freuen uns, Sie in der Schlossgaststätte wie eh und je begrüßen zu dürfen.

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Unsere Speisekarte

Täglich wechselnder Mittagstisch

HOTEL

Gut schlafen und erholt aufwachen.

Nach einer erholsamen Nacht, starten Sie mit unserem reichhaltigen Frühstück und frisch gebrühtem Kaffee, erfolgreich in den Tag.

Sie haben die Wahl zwischen Einzelzimmern und Doppelzimmern unterschiedlicher Kategorien, einer Suite sowie einem Appartment mit direktem Blick auf das Rastatter Schloss. Alle unsere Zimmer sind mit Dusche und WC, Fön, Kosmetikspiegel und Kosmetikartikel ausgestattet. TV, Minibar und kostenloses High-Speed W-Lan stehen Ihnen selbstverständlich ebenfalls zur freien Verfügung. Alle unsere Zimmer sind Nichtraucherzimmer. Unseren Firmenkunden und Langzeitgästen bieten wir attraktive Übernachtungsraten an.
CATERING

Bei uns lässt sich´s herrlich feiern.

Gerne richten wir Ihre Festlichkeiten oder Tagungen aus. Ganz nach Ihren Wünschen und individuellen Bedürfnissen. Neben der gemütlichen Gaststube mit ca 80 Plätzen, steht Ihnen unser neu gestalteter Nebenraum mit ca 50 Plätzen zur Verfügung. Bei schönem Wetter haben wir unseren Biergarten, mit Blick auf das Rastatter Schloss für Sie geöffnet.

Falls Sie doch lieber zuhause feiern möchten, übernehmen wir natürlich gern das Catering für Sie, damit Sie genügend Zeit haben, sich im Ihre Gäste zu kümmern. Sprechen Sie uns einfach an.

ÜBER UNS

Marco Wittmann

Marco Wittmann, gelernter Restaurantfachmann, hat seit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Gastronomie. Er hat lange als Restaurantleiter und Geschäftsführer in der  Gastronomie und Hotelerie gearbeitet, von Heilbronn über Muggensturm bis Rastatt, und bringt seine Erfahrungen als Geschäftsführer im Hotel am Schloss ein.

Er teilt sich mit seinem Partner Patrick Melcher die Aufgaben in der Geschäftsführung und ist für den Hotel- und Restaurantbetrieb verantwortlich. Vom Ambiente bis zum Highspeed W-LAN kümmert e sich um die Gäste.

Gemeinsam gestalten sie die Getränkekarte und werden sie auch ihr drittes Standbein, das Catering, aufbauen, da sie schon gemeinsam einige Events mit veranstaltet und die Gäste dort mit den unterschiedlichsten Speisen und Getränken versorgt haben.

Patrick Melcher

Seit 1999 ist Patrick Melcher Koch und sein Werdegang hat ihn durch Sterneküchen, ins Ausland wie z.B. nach Spanien und in den eigenen familiären Cateringbetrieb geführt. In der badischen Küche ist er aber zu Hause und das hat er auch schon in verschiedenen Restaurants gezeigt, aber auch im Bereich Catering, denn da werden am liebsten frische, saisonale und regionale Produkte verarbeitet.

Patrick Melcher hat Fortbildungen als Diätkoch, was manchen Gästen sicher zu Gute kommen wird, und in der Wildkräuterküche gesammelt. Ein Teil der Kräuter wächst im Innenhof des Restaurants, denn das sieht nicht nur gut aus, es erfreut auch die Hotelgäste.

STADTGESCHICHTE

1048

Erste schriftliche Erwähnung in der Schenkungsurkunde des Klosters Hirsau, während Heinrich IV Papst Gregor VII in der Engelsburg belagerte und sich vom Kaiser zum Gegenpapst krönen ließ.

1071    

starb Hermann I, von dem die Markgrafen von Baden hergeleitet werden. Er war der älteste Sohn Bertholds mit dem Bart, der vom Kaiser 1061 das Herzogtum Kärnten bekam und damit den Markgrafentitel. Als Stammvater der Markgrafschaft kann Bernhard I ( 1372 – 1431 ) angesehen werden. In dieser Zeit sind sowohl die Normannen als auch die Seldschuken auf dem Vormarsch.

1404

Kaiser Ruprecht verlieh Rastatt das Marktrecht. In dem Jahr weihten die Bremer den Steinernen Roland als Symbol der Stadtfreiheit ein.

1689

Während der Eroberungskriege Ludwigs XIV. wurde in Rastatt am Bartholomäustag Feuer gelegt und die Stadt zerstört. Der franz. General Mélac verwüstete die Pfalz und Markgraf Ludwig Wilhelm besiegte die Türken in Bosnien und Serbien. Markgraf Ludwig Wilhelm (1655-1707) wurde 1677 Markgraf von Baden. Seinen Beinamen „Türkenlouis“ erhielt er nach seinen militärischen Erfolgen über die Türken. Am 27.03.1690 heiratete er die gut situierte Prinzessin Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg. Nach jahrelangen Kämpfen gegen die Armeen Ludwigs XIV. und seiner Verbündeten starb er, 52 Jahre alt, am 04.01.1707 im Rastatter Schloss. Beigesetzt wurde er in der Stiftskirche in Baden-Baden. Sibylla Augusta starb am 10.07.1733 und wurde in der Schlosskirche in Rastatt beigesetzt. Auch Kuppenheim wurde zerstört, die Stadt, die vermutlich viel älter als Rastatt ist. Das Amt der Stadt kam nach Rastatt und so begann die Geschichte der „Kreisverwaltung“ in Rastatt.

1690

kam das Papier, seit 1350 in Frankreich im Einsatz, nach Nordamerika. 109 Jahre später baute der Franzose Nikolas Robert die erste Papiermaschine, die aus einem Endlossieb bestand. So entstand auch die erste Papierbahn und das 1. Fließband der Weltgeschichte; apropos Geschichte:Da die Gutenbergsche Druckkunst schon verbreitet war, stand einer Tageskarte für das Schloss-Restaurants nichts mehr im Wege.

1695

Der „Raschdadder Schoppe“ schrumpfte von vormals 2,3 Liter auf 1,2 Liter ( heute 0,4 l ).

1698

Markgraf Ludwig Wilhelm ließ den Architekten Rossi, der aus Fano stammte, nach Rastatt kommen, um mit dem Bau des Jagdschlosses zu beginnen. Das stand aber nicht lange und an seiner Stelle wurde 1698 mit dem Bau des Residenzschlosses nach Versailler Vorbild begonnen. Domenico Egidio Rossi entwarf für den Regenten auch das Stadtbild und den Schlosspark. Zu der Zeit führte Preußen die Perückensteuer ein und der alte Dessauer ( Leopold von Anhalt Dessau ) im preuß. Heer den Gleichschritt.

1700

wurde Rastatt zur Residenzstadt, während Klemens XI sein Amt antrat und für 21 Jahre als Papst in Rom residierte. In Berlin wurden unverheiratete Frauen besteuert.

1705

Markgraf Ludwig Wilhelm verlegte den Regierungssitz von Baden-Baden nach Rastatt und zog mit einem Teil der Familie ins Schloss. In der Sendlinger Mordweihnacht büßten die oberbayerischen Bauern den Aufstand gegen Österreich. In Hamburg führte Händel seine erste Oper „Almira“ zum ersten Mal auf.

1710

Markgräfin Sibylla Augusta ließ das Schloss Favorite als Lustschloss und Sommerresidenz für ihre Familie erbauen. Zu dieser Zeit wurde die Schlosskirche in Versailles fertig gestellt.

1714

Der seit 1701 tobende Spanische Erbfolgekrieg endete am 06. März 1714 mit dem „Frieden von Rastatt“. Ein Jahr zuvor war der Utrechter Friede geschlossen worden. Spanien verlor große Einflussgebiete an Österreich. Markgräfin Auguta Sybilla stiftete das Piaristenkolleg, aus welchem 1908 das Ludwig Wilhelm Gymnasium hervor ging. Dort ging Axel Ullrich zur Schule, der 2001 Rastatter Ehrenbürger wurde. Prof. Dr. A. Ullrich ist einer der berühmtesten Molekularbiologen Deutschlands. Im LWG wurde mit seiner Spende ein Stiftung gegründet, die seinen Namen trägt.

1740

Der letzte Bär im Schwarzwald wurde bei Forbach erlegt.

1771

Da der katholische Markgraf August Georg keine Erben hinterließ, fiel sein Land mit der Residenz Rastatt an die evangelische Linie Baden-Durlach. Das Großherzogtum bestand bis 1918. Seit 1768 befand sich J. Cook auf seiner ersten Weltreise.

1797

wurde der Friede von Campoformio geschlossen, wobei Frankreich die Lombardei und Belgien von Österreich bekam. Österreich wurden die Rheingebiete garantiert und Venedig zugesprochen. Die Kämpfe zwischen Frankreich und Österreich gingen aber weiter. Haydn schrieb das Streichquartett „Kaiser Quartett“ mit der Melodie des Deutschlandliedes.

1799

fanden beim Rastatter Kongress die Friedensverhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und dem revolutionären Frankreich statt. Durch den Gesandtenmord wurde er der Kongress aber vorzeitig abgebrochen. Am Abend des 28. April 1799 reiste die französische Gesandtschaft ab und wurde von Männern in Uniformen der K + K Szekler Husaren, die zu der Zeit im Murgtal stationiert waren, auf der Straße Richtung Rheinau überfallen. Zwei der drei Diplomaten wurden bei dem bis heute ungeklärten Überfall ermordet:Bonnier und Roberjot.

1803

Napoleon geisterte durch Europa und der deutsche Reichstag genehmigte den Reichsdeputationshauptschluss. Baden bekam einen beträchtlichen Gebiets- und Bevölkerungszuwachs rechts des Rheins, wie z.B. Straßburg, Konstanz, Salem und die rechtsrheinische Kurpfalz um Heidelberg. Im dem Jahre war Postmeister Kramer Eigentümer des heutigen Schloss-Restaurants, hatte aber weder Napoleon zu Gast, noch konnte er aus dem Reichsdeputationshauptschluss Vorteile ziehen.

1815

Der Deutsche Bund beschloss 20 Millionen Goldfranken aus der französischen Kriegsentschädigung für den Bau einer vierten Bundesfestung in Rastatt zu verwenden. 29 Jahre später, im November 1842, begann Rastatt mit dem Bau der Festung, wobei bis zu 8000 Menschen Arbeit fanden. 1842 wurde Hamburg durch einen Großbrand zerstört.

1830

wurde der Küfermeister und Bierbrauer Mathias Schleiniger neuer Eigentümer des heutigen „Schloss-Restaurants“. Er war ein Anhänger der Revolutionäre. Er betrieb die Wirtschaft unter dem Namen „Zum Grünen Berg“. Der Vatermörder zieht in die Herrenmode ein.

1844

Die Bahnlinie Karlsruhe – Rastatt wurde eingeweiht und ein paar Tage später die Teilstreckenach Baden Oos. Über 46 Mio. Menschen lebten damals im Dt. Bund und da war die Strecke zwischen Rastatt und Karlsruhe schon wichtig. So kamen die ersten Gäste mit der Bahn in die Wirtschaft „Zum Grünen Berg“.

1848/1849

brach nach Frankreich auch in Deutschland eine Revolution aus. Zum dritten Mal in kurzer Zeit kam es zu Volkserhebungen in Baden und der Pfalz. Die Soldaten der Bundesfestung in Rastatt schlossen sich den revolutionären demokratischen Kräften an. Nach rund zwei Monaten begann am 29.Juni in Rastatt der Kampf zwischen den preußischen Truppen und der Besatzung der Bundesfestung. Am 1. Juli war die Rastatter Festung eingekesselt und musste am 23. Juli kapitulieren. Carl Schurz gelang als einem der Wenigen die Flucht aus der Festung. 1852 reiste er in die USA ein, wo er nach einer Militärkarriere von 1877 bis 1881 Innenminister war.

1849

Während der Freiheitsbewegung im April/Mail gastierte Frau Amalie Struve im Hotel am Schloss. Rund 150 Jahre später benannten der Gemeinderat und OB K.-E. Walker einen neuen Kindergarten nach ihr.

1860

ein paar Jahre früher oder später, entstand das Badner Lied und in der zweiten Strophe kommt Rastatt mit seiner Festung zu Ehren. In der dritten Strophe des Badner Wiegenliedes hört man dann die Realität dieser Tage heraus:“Zu Rastatt auf der Schanz, da spielt er auf zum Tanz, da spielt er auf mit Pulver und Blei, so macht der Preuß die Badner frei! Schlaf, mein Kind, schlaf leis, da draußen geht der Preuß.“ Bei Kuppenheim steht heute ein Denkmal für die preußischen Soldaten, die vor der Schanze gefallen sind.

1886

wird der Bierbrauer Eduard Thibaut neuer Eigentümer. Ein Jahr zuvor hat Carl Benz das erste Automobil entwickelt. Seit 1869 gab es 21 Bierbrauereien in Rastatt. Der badische Militärverband hatte zu dieser Zeit 618 Vereine mit 29969 Mitgliedern unter sich. Das Vermögen des Verbandes wuchs dann in einem Jahr von 7163 RM auf 42576 RM an. Ludwig II nahm sich in diesem Jahr das Leben und J.S. Pemberton gab das Urrezept von Coca-Cola an. Im Haus selbst wurde bis 1896 Bier gebraut, und danach war Albert Hofmeister neuer Besitzer. Cola gab es hier noch keine !

1887

stellte Holtzmann in Breitwies das erste Papier her.

1895

wurde die Wintersdorfer Brücke über den Rhein eingeweiht. Hier wollten wir uns noch einmal für die freundliche und wirklich perfekte Zusammenarbeit mit der Stadt Rastatt und Herrn Reis bedanken! Ohne Ihn hätten wir kein Bild zu diesem Anlaß.

1914

verwandelten sich in Rastatt Schulen in Lazarette. Die bisher in den Kinos übliche französische Wochenschau wurde durch die „Eiko-Woche“ abgelöst.

1916

1916 – 1918 galt die Sommerzeit auch in Deutschland. In Cambrai und Verdun verbluteten die bad. Leibgrenadiere und andere badische Soldaten.

1920

Der Versailler Friedensvertrag bestimmte Rastatt zur Grenzstadt in der entmilitarisierten Fünfzig-Kilometer-Zone. Bis zum 8.3.1936, denn dann sprachen sich in Rastatt nur 141 Wähler für die Beibehaltung dieses Status aus 9437 waren dagegen und Rastatt wurde wieder Garnisonsstadt. Stabsmusikmeister der 111’er war Arthur Ellbogen. Das Auf und Ab der Wirtschaftskrisen bekamen auch die Wirte der Schlossgaststätte zu spüren.

1939

war für viele am Rhein stationierte Soldaten auf beiden Seiten des Rheins der Krieg noch „komisch“ , was sich gegen Ende des Wahnsinns auch für die Rastatter änderte. Am 07. Januar 1945 wurde die Stadt bombardiert, dann vom anderen Rheinufer aus beschossen und schließlich am 13. April 1945 an die einrückenden französischen Soldaten übergeben. Damit war das Leiden der Zivilbevölkerung aber nicht zu Ende. Zwei Tage nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt evakuiert. Die Meisten der Evakuierten kehrten jedoch vor Weihnachten wieder nach Rastatt zurück. Bis zum Jahr 1939 führte Albert Hofmeister die Schlossgaststätte, der sie dann an den Metzgermeister Karl Nagel verkaufte.

1945

Von 1945 bis 1952 war die Gaststätte beschlagnahmt. Karl Nagel führt die Wirtschaft bis 1969 weiter. Seine Ehefrau Sofie Nagel, geb. Schuler, übernahm anschließend die Wirtschaft für ein paar Jahre und führte nebenbei das kleine Hotel-Garni. Ein idealer Ausgangspunkt für Touristen, Wochenendurlauber und Feriengäste, die Rastatt, das Murgtal, die Pamina-Region und den Nordschwarzwald für sich entdecken wollen. 1945-1955 der Wiederaufbau der Stadt gab Rastatt neue Strukturen. Neue Stadtviertel entstanden z.B. in der Rheinau.

1956

wurde Rastatt zur großen Kreisstadt. Perry Como’s Lied „Hot Diggity“ war Platz 1. in den US-Charts und John Lydon erblickte in England das Licht der Welt ( er wurde als Johnny Rotten berühmt ).

1966

wurde das Tulla Gymnasium eröffnet, um die Vielzahl der klugen Rastatter Schüler aufs Leben vorzubereiten. Dass das gelingen kann zeigte u.a. das Beispiel von Prof. Dr. Dr. h.c. Homburg, Professor für BWL an der Uni Mannheim.

1977

Seit dem 14.10.1977 heißt nun Sibylle Nagel, als Gastwirtin in der Schlossgaststätte, Gäste aus aller Welt willkommen. 1992 wurde das Hotel Garni nach einer Totalrenovierung schließlich zum Hotel am Schloss umgebaut. Nach der Totalrenovierung wurde 1993 das tête-à-tête ins Leben gerufen.

1986

besiegelte die Stadt Rastatt die Partnerschaft mit dem italienischen Ort Fano. Unser Bild aus dem Jahre 2005 zeigt die Delegation aus Fano in Rastatt, anläßlich des Jubiläums „300 Jahre Barockresidenz“ zu Gast war.

Foto (v.l.):Stadträte F.-J. Klagmann, H. Fraß und R. Walter, F. Bartolucci, Irene Walker (Übersetzung), Gemeinderat M. Nicusanti, Bürgermeister S. Aguzzi, OB K.-E. Walker, G. Mazzoni (ehem. Bürgermeister), Ehefrau A. Pierangeli, P. Carboni (ehem. Bürgermeister), Stadtrat P. Fritz und G. Carloni. Foto:Pressestelle der Stadt Rastatt

1992

wurde das Mercedes-Benz ( jetzt DaimlerChrysler ) Werk in Rastatt eröffnet und seit 1997 wird die A-Klasse dort gefertigt, gefolgt von der B-Klasse.

1999

150 Jahrfeier der badischen Revolution im Murgtal, Gernsbach und in Rastatt. Auch wenn das Stadtwappen etwas anderes vermuten lässt, in Rastatt wurde kein Wein angebaut, aber zur Feier gibt es einen Revolutionstropfen mit Hilfe der Winzergenossenschaft Weingarten. Rebenblut schmeckt doch besser als Fürstenblut. Die Rastatter Brauereien Franz und Hatz lieferten das passende Revolutionsbier.

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Hotel am Schloss

Schlossstraße 15・D-76437 Rastatt
Telefon +49 72 22 / 77 49 330・FAX +49 72 22 / 77 49 331
E-Mail info@hotelamschloss-rastatt.de

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